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Bonuszahlungen einer Krankenversicherung mindern als Beitragsrückerstattungen den Sonderausgabenabzug dann, wenn die Zahlungen ohne Nachweis von gesundheitsbezogenen Aufwendungen erbracht werden. Dies hat der 7. Senat des Finanzgerichts Münster mit Urteil vom 13. Juni 2018 (Az. 7 K 1392/17 E) entschieden. (Finanzgericht Münster)



Der Bundes­tag hat im Dezember 2016 das Gesetz zum Schutz ­vor Mani­pu­la­tionen an digitalen Grund­auf­zeich­nungen be­schlossen. Es sieht ge­steigerte ­An­for­der­ungen an Grund­auf­zeich­nungen vor, die mit elek­tro­nischen Re­gistrier­kassen erstellt wurden.

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Bewirtungsbeleg – darauf müssen Sie achten

Haben Sie aus geschäftlichem Anlass Geschäftspartner oder Kunden zum Essen eingeladen, können Sie 70 % der nachgewiesenen, angemessenen Aufwendungen als Betriebsausgabe geltend machen. Die Vorsteuer bekommen Sie zu 100 % vom Finanzamt erstattet (wenn Sie zum Vorsteuerabzug berechtigt sind). Für den Nachweis benötigen Sie einen ordnungsgemäßen Bewirtungsbeleg.

Bitte achten Sie darauf, dass die unten aufgeführten Angaben auf dem Bewirtungsbeleg enthalten sind – Sie verschenken sonst bares Geld!

 


Kennen Sie Ihre ideale Baufinanzierung?
Viele Regionalbanken verkaufen immer noch gern Baudarlehen mit zehn Jahren Zinsbindung, oft gekoppelt mit einem Bausparvertrag. Doch diese Kombination ist ziemlich unflexibel. Für langfristig denkende Bauherren gibt es bessere Alternativen.

Die Wirtschaft in Deutschland brummt, die Löhne steigen, viele Berufstätige und Rentner freuen sich über mehr Geld. Wegen der weit verbreiteten Risikoscheu fließt davon nur wenig in Aktien oder Fonds; der Löwenanteil landet trotz Nullzinsen auf den Giro- und Tagesgeldkonten von Volksbanken und Sparkassen. Kein Wunder, dass die derart überschwemmten Regionalbanken einen möglichst großen Teil des Geldes als Baudarlehen unter die Leute bringen wollen, um an der Niedrigzinspolitik der EZB noch etwas zu verdienen.

Beliebt: Regionalbanken setzen auf 10 Jahre Zinsbindung

Das größte Geschäftsvolumen machen Sparkasse & Co derzeit mit einer Zinsbindung über zehn Jahre fest. Das dürfte damit zu tun haben, dass die Banken bei dieser Zinsbindung wegen der Geldschwemme zum einen extrem günstige Konditionen anbieten können – 0,25 Prozentpunkte unter dem Durchschnitt –; zum anderen lassen sich damit die für sie lukrativen Bausparverträge gut verkaufen. Argument der Banken: Mit dem Bausparvertrag sichert sich der Kreditnehmer nach Ablauf der zehn Jahre einen recht attraktiven Bausparzins von derzeit durchschnittlich 2,45 Prozent – und hat so das Zinsrisiko im Griff.

Was dabei gern verschwiegen wird: Der Bausparvertrag muss genau in der errechneten Höhe bespart werden, weil sonst der Vertrag nicht zugeteilt wird und das ganze schöne Konstrukt bei höheren Zinsen in zehn Jahren richtig teuer werden kann. Flexibilität in der Ansparzeit gibt es nur insoweit, als dass die Besparung erhöht, aber nicht abgesenkt werden kann. Das gilt auch in der Tilgungszeit des Bausparvertrages. Dass die Bank zudem eine Abschlussgebühr für den Vertrag kassiert, wollen wir als Grund für das Angebot mal nicht unterstellen.

Sinnvoll: 20 Jahre beseitigen das Zinsrisiko wirklich

Aus unserer Sicht gibt es bei den derzeit sehr niedrigen Zinsen keinen vernünftigen Grund, die Kosten für einen Bausparvertrag zu tragen, von dem man nicht weiß, ob er in zehn Jahren seinen Zweck erfüllen wird. Zumal sich das Risiko einer Zinsänderung viel eleganter und fast komplett beseitigen lässt – und zwar mit einem Baudarlehen über eine Laufzeit von mindestens 15, besser noch 20 Jahren fest. Die durchschnittlichen Zinsen für 20 Jahre und zwei Prozent Tilgung liegen nach unserem FMH-IndeX bei derzeit gerade mal 2,06 Prozent. Vergleicht man dies mit den aktuell 1,35 Prozent für Darlehen mit zehn Jahren Zinsbindung, zeigt sich: Wenn 2027 der Zins für ein zehnjähriges Darlehen über die Marke von 3,28 Prozent steigt, hat es sich finanziell gelohnt, jetzt ein Darlehen über 20 Jahre abzuschließen.

Lange Laufzeit verschafft Seelenruhe – garantiert!

Nun weiß natürlich niemand, wo die Hypothekenzinsen in zehn Jahren stehen werden. Wir als FMH- Finanzberatung würden aber nicht darauf wetten, dass die Bauzinsen für zehn Jahre fest im Jahr 2027 garantiert unter der Marke von 3,3 Prozent liegen werden – eher dürfte das Gegenteil eintreten. Ungeachtet

der Zinsentwicklung bietet der Abschluss eines Baudarlehens über 20 Jahre fest einen unmittelbaren psychologischen Gewinn – nämlich garantierte Seelenruhe: Wer jetzt diese Laufzeit wählt, muss sich bei empfohlenen drei Prozent Tilgung keine (großen) Gedanken um die Anschlussfinanzierung machen, weil bis 2037 entweder durch mögliche Sondertilgungen alles getilgt ist oder die Restschuld so gering ist, dass Zinsänderungen kaum ins Gewicht fallen.

Absolutes Muss: Genügend Tilgungsanpassungen im Vertrag

Fazit: Wer bei der Baufinanzierung eine möglichst lange Zinsbindung wählt und damit seine Tilgungsrate für 20 Jahre festschreibt, gehört mit großer Wahrscheinlichkeit zu den Gewinnern. Denn er ist nicht nur vor dem Risiko höherer Zinsen gut geschützt, sondern profitiert zudem von Einkommenssteigerungen und Inflation, die die reale Schuldenlast mindert. Wer darüber hinaus auf ausreichende Optionen zu Tilgungsanpassungen vor allem auch nach unten achtet, um für die Wechselfälle des Lebens gewappnet zu sein, hat eigentlich alles richtig gemacht.

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Der Bundesfinanzhof (BFH) hatte bereits am 19.01.2017 entgegen der damals gängigen Verwaltungspraxis entschieden, dass die Ermittlung der zumutbaren Belastung in drei Stufen abhängig vom Gesamtbetrag der Einkünfte nach § 33 Abs. 3 Satz 1 EStG zu ermitteln ist. Dies führte insgesamt zu einer niedrigeren abzuziehenden zumutbaren Belastung von den geltend gemachten außergewöhnlichen Belastungen und somit im Ergebnis zu einer niedrigeren Einkommensteuer. Bislang wurde die zumutbare Belastung bei Überschreiten einer dieser Stufen anhand des Prozentsatzes der nächsthöheren Stufe berechnet.

Im Streitfall machte ein Ehepaar bei der Einkommensteuerklärung Krankheitskosten von ca. 4.100 € als außergewöhnliche Belastungen geltend. Das Finanzamt ermittelte die Höhe der zumutbaren Belastungen unter Anwendung des höchstmöglichen Prozentsatzes von 4 % und erkannte lediglich ca. 2.100 € an. Nach erfolglosem Einspruchsverfahren und anschließender Klage vor dem Finanzgericht Baden-Württemberg obsiegte das steuerpflichtige Ehepaar. Der BFH passte die Berechnungslogik für außergewöhnliche Belastungen an und wies das Finanzamt zur Neuberechnung an. Dabei gab er zum einen vor, dass sich die zumutbaren Belastungen nicht ausschließlich nach dem höheren Prozentsatz richten, sondern nur der Teil der Einkünfte, der den im Gesetz geregelten Grenzbetrag übersteigt, mit dem jeweils höheren Prozentsatz belastet wird. Zum anderen stellte der BFH fest, dass Beiträge an berufsständische Versorgungseinrichtungen nicht die Bemessungsgrundlage für die Berechnung der zumutbaren Belastung kürzen.

Anpassung an die Rechtsprechung des BFH
In seiner Mitteilung vom 01.06.2017 hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) dieses BFH-Urteil herangezogen und dazu wie folgt grundlegend ausgeführt.

Außergewöhnliche Belastungen nach § 33 Abs. 1 und 3 EStG liegen dann vor, wenn ein Steuerpflichtiger zwangsläufig größere Aufwendungen zu tragen hat als die überwiegende Mehrzahl der Steuerpflichtigen gleicher Einkommensverhältnisse, gleicher Vermögensverhältnisse und gleichen Familienstands. Die zumutbare Belastung wird dabei nach drei im Gesetz vorgegebenen Grenzen berechnet und nach einem festgelegten Prozentsatz abhängig von Familienstand und Kinderzahl bemessen. Bei einem Steuerpflichtigen mit einem oder zwei Kindern beträgt die zumutbare Belastung

  • 2 % bei einem Gesamtbetrag der Einkünfte von bis zu 15.340 €
  • 3 % bei einem Gesamtbetrag der Einkünfte von über 15.340 € bis 51.130 € und
  • 4 % bei einem Gesamtbetrag der Einkünfte von über 51.130 €.


Ausgehend vom Gesamtbetrag der Einkünfte im Urteilsfall i.H.v. 51.835 € betrug die zumutbare Belastung nach der bisherigen Verwaltungsauffassung 4 % von 51.835 €, also 2.073 €. Nach der stufenweisen Berechnung beträgt die zumutbare Belastung in diesem Fall hingegen

  • 306,80 € auf der ersten Stufe bis 15.340 € (2 % von 15.340 €)
  • 1.073,70 € auf der zweiten Stufe von über 15.340 € bis 51.130 € (3 % von 35.790 € = 51.130 € – 15.340 €) und
  • 28,20 € auf der dritten Stufe über 51.130 € (4 % von 705 € = 51.835 € – 51.130 €).


Insgesamt sind nur noch zumutbare Belastungen i.H.v. 1.408,70 € zu kürzen und somit 664,70 € weniger als bei der bisherigen Verwaltungspraxis.

Nach Ansicht des BMF sollte die geänderte Berechnungslogik umgehend bei der Erstellung von allen Einkommensteuerbescheiden berücksichtigt werden. Sollte die geänderte Berechnungsweise nicht umgesetzt werden, so werden wir für Sie Einspruch gegen Ihren Einkommensteuerbescheid einlegen.



Anhebung der Wertgrenzen ab 01.01.2018

Bislang konnten abnutzbare GWG des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung unterliegen, sofort abgeschrieben werden, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter 410 € lagen. Dieser Wert wird nun auf 800 € erhöht. Darüber hinaus wird auch die Wertgrenze für die Bildung eines Sammelpostens nach § 6 Abs. 2a EStG von 150 € auf 250 € erhöht, so dass in Zukunft nur noch Wirtschaftsgüter mit einem Wert von mehr als 250 € in Sammelposten einzubeziehen sind. Diese neuen Wertgrenzen gelten erstmals für nach dem 31.12.2017 angeschaffte Wirtschaftsgüter.

 



Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat sein Schreiben zur Steuerermäßigung für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen im Haushalt aktualisiert. Es reagiert damit auf die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH), der in mehreren Fällen die Steuerermäßigung entgegen der bisherigen Auffassung des BMF gewährt hat (lesen Sie hierzu u. a. die Beiträge in unserer Mandanten-Information 5/2014 „Kosten für Winterdienst und Hauswasseranschluss“ und der Ausgabe 1/2016 „Haustierbetreuung steuerlich begünstigt“).

Hintergrund: Der Gesetzgeber gewährt für bestimmte Leistungen im Haushalt eine Steuerermäßigung von 20 % der Aufwendungen, d. h. der Ermäßigungsbetrag wird direkt von der Steuer abgezogen. Die Steuerermäßigung wird für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse und für haushaltsnahe Dienstleistungen im Haushalt des Steuerpflichtigen sowie für Handwerkerleistungen im Haushalt gewährt. Allerdings gibt es für jede dieser drei Gruppen unterschiedliche Höchstbeträge bei der Steuerermäßigung, nämlich 510 € für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, 4.000 € für haushaltsnahe Dienstleistungen und 1.200 € für Handwerkerleistungen.

Schreiben des BMF: Das BMF erkennt nunmehr auch folgende Leistungen als steuerbegünstigt an:
Kosten für den Hausanschluss an ein Versorgungs- oder Entsorgungsnetz, wie z. B. an ein Wasser- oder Stromnetz oder an das Internet. Begünstigt sind jedoch nur die Lohnkosten und nicht die Materialkosten. Außerdem darf es sich nicht um einen Neubau handeln. Schließlich sind auch solche Baumaßnahmen nicht begünstigt, die von der öffentlichen Hand oder von einem von ihr beauftragten Dritten auf gesetzlicher Grundlage erbracht und mit dem Hauseigentümer nach öffentlich-rechtlichen Kriterien abgerechnet werden.
Kosten für den Winterdienst auf dem öffentlichen Gehweg vor dem eigenen Haus. Die Kosten für den Winterdienst auf dem eigenen Grundstück wurden bislang ohnehin anerkannt.

Tierbetreuungskosten und Tierpflegekosten, die innerhalb des Haushalts erbracht werden, z. B. das Füttern des Tieres sowie die Fellpflege. Das Ausführen des Hundes gehört auch noch hierzu. Nicht begünstigt sind dagegen die Kosten, die anfallen, wenn das Tier zur auswärtigen Pflege abgegeben wird, z. B. die Kosten für die Unterbringung in einer Tierpension.

Kosten für einen Handwerker, der die ordnungsgemäße Funktion einer Leitung oder Anlage überprüft, z. B. die Prüfung einer Blitzschutzanlage, die Dichtheitsprüfung einer Wasserleitung oder die Kosten für den TÜV, der den Fahrstuhl überprüft. Die Kosten für die Wartung und Reparatur eines Fahrstuhls sind ohnehin begünstigt, nicht jedoch dessen Betriebskosten.

Die Kosten für ein Notrufsystem in einem Pflegeheim oder im sog. betreuten Wohnen, das eine Hilfeleistung für 24 Stunden am Tag sicherstellt.

Hinweise: Die Änderungen beruhen auf der Rechtsprechung des BFH. Unverändert begünstigt sind Handwerkerleistungen im eigenen Haushalt zur Reparatur von Geräten oder Anlagen sowie haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse im Haushalt, wie die Zubereitung von Mahlzeiten, die Wohnungsreinigung, die Gartenpflege, die Kinderbetreuung oder die Versorgung pflegebedürftiger Personen.
Voraussetzung für die Steuerermäßigung ist in allen Fällen, dass man für die durchgeführten Arbeiten eine Rechnung erhalten hat und die Zahlung auf das Bankkonto des leistenden Unternehmens erfolgt.


Hier finden Sie die dazugehörogen Tabellen



Der Gläubiger kann nach dem Eintritt der Fälligkeit seines Anspruchs den Schuldner durch eine Mahnung in Verzug setzen. Der Mahnung gleichgestellt sind die Klageerhebung sowie der Mahnbescheid.
Einer Mahnung bedarf es nicht, wenn

    •    für die Leistung eine Zeit nach dem Kalender bestimmt ist,
    •    die Leistung an ein vorausgehendes Ereignis anknüpft,
    •    der Schuldner die Leistung verweigert,
    •    besondere Gründe den sofortigen Eintritt des Verzugs rechtfertigen.

Bei Entgeltforderungen tritt Verzug spätestens 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang einer Rechnung ein; dies gilt gegenüber einem Schuldner, der Verbraucher ist, allerdings nur, wenn hierauf in der Rechnung besonders hingewiesen wurde.

Im Streitfall muss allerdings der Gläubiger den Zugang der Rechnung (nötigenfalls auch den darauf enthaltenen Verbraucherhinweis) bzw. den Zugang der Mahnung beweisen.

Während des Verzugs ist eine Geldschuld zu verzinsen. Der Verzugszinssatz beträgt für das Jahr fünf Prozentpunkte bzw. für Rechtsgeschäfte, an denen Verbraucher nicht beteiligt sind, acht Prozentpunkte (ab 29. Juli 2014: neun Prozentpunkte*) über dem Basiszinssatz.

Der Basiszinssatz verändert sich zum 1. Januar und 1. Juli eines jeden Jahres um die Prozentpunkte, um welche die Bezugsgröße seit der letzten Veränderung des Basiszinssatzes gestiegen oder gefallen ist. Bezugsgröße ist der Zinssatz für die jüngste Hauptrefinanzierungsoperation der Europäischen Zentralbank vor dem ersten Kalendertag des betreffenden Halbjahres.

Weitere Informationen finden Sie hier!



Nachträgliche Schuldzinsen bei nicht steuerbarem Immobilienverkauf
| Veräußert der Steuerpflichtige seine fremdfinanzierte Mietimmobilie, können Schuldzinsen weiterhin als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung abgesetzt werden, wenn der Erlös nicht ausreicht, um das Darlehen zu tilgen. Dies hatte der BFH (20.6.12, IX R 67/10 ) bis dato nur für den Fall einer nach § 23 EStG steuerbaren Veräußerung entschieden. Nun hat der BFH die Möglichkeit des Schuldzinsenabzugs erweitert: Ein solcher ist nämlich auch nach einer nicht steuerbaren Veräußerung der Immobilie möglich ( BFH 8.4.14, IX R 45/13, Abruf-Nr. 141515 ). |
Da der BFH nicht allein auf den ursprünglichen, mit der Schuldaufnahme verfolgten Zweck abstellt, können auch auf ein Refinanzierungs- oder Umschuldungsdarlehen gezahlte Schuldzinsen dem Grunde nach durch die (frühere) Einkünfteerzielung veranlasst sein. Dies gilt aber nur, soweit die Valuta des Umschuldungsdarlehens nicht über den abzulösenden Restdarlehensbetrag hinausgeht und sich die Umschuldung im Rahmen einer marktüblichen Finanzierung – wozu regelmäßig auch eine vertraglich fixierte Tilgungsvereinbarung gehört – bewegt.

03.09.2018
Bonuszahlungen einer Krankenversicherung können den Sonderausgabenabzug mindern


29.01.2018
Schutz vor Manipulation – Kassen-Nachschau
Kassen-Nachschau


29.01.2018
Geschäftsessen abrechnen
Bewirtungsbeleg – darauf müssen Sie achten Haben Sie aus geschäftlichem Anlass Geschäftspartner oder Kunden zum Essen eingeladen, können Sie 70 % der nachgewiesenen, angemessenen Aufwendungen als Betriebsausgabe geltend machen.


29.06.2017
Langfristiges Baudarlehen oder Kombination mit Bausparvertrag
Kennen Sie Ihre ideale Baufinanzierung?
Viele Regionalbanken verkaufen immer noch gern Baudarlehen mit zehn Jahren Zinsbindung, oft gekoppelt mit einem Bausparvertrag. Doch diese Kombination ist ziemlich unflexibel. Für langfristig denkende Bauher


29.06.2017
Außergewöhnliche Belastungen Bundesfinanzhof: Neue gerechtere Berechnung des selbst zu tragenden Teils der Kosten
Außergewoöhnliche Belastungen Bundesfinanzhof: Neue gerechtere Berechnung des selbst zu tragenden Teils der Kosten Der Bundesfinanzhof (BFH) hatte bereits am 19.01.2017 entgegen der damals gängigen Verwaltungspraxis entschieden, dass die Ermittlu


29.06.2017
Anschaffung von geringwertigen Wirtschaftsgütern
Anhebung der Wertgrenzen ab 01.01.2018 Bislang konnten abnutzbare GWG des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung unterliegen, sofort abgeschrieben werden, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter 410 € lagen.


03.03.2017
Steuerermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen
Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat sein Schreiben zur Steuerermäßigung für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse, haushaltsnahe Dienstleistungen und Handwerkerleistungen im Haushalt aktualisiert. Es reagiert damit auf die Rechtsprechung de


13.02.2017
Zahlungsverzug: Höhe der Verzugszinsen
Der Gläubiger kann nach dem Eintritt der Fälligkeit seines Anspruchs den Schuldner durch eine Mahnung in Verzug setzen. Der Mahnung gleichgestellt sind die Klageerhebung sowie der Mahnbescheid.


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